Beschreibung
REKRU Community Erfahrungen: Lohnt sich die Mitgliedschaft? Test & Einschätzung für Österreich
Wenn du Network Marketing oder Direktvertrieb in Österreich machst, kennst du das Problem vermutlich: Die private Namensliste ist durch, Freunde reagieren nur mehr zögerlich auf deine Nachrichten und deine Social-Media-Posts erzeugen kaum echte Gespräche. Genau an dieser Stelle setzt die REKRU Community an – mit einem systematischen Ansatz, um über eine eigene Community neue Partner zu gewinnen, ohne ständig Menschen direkt ansprechen zu müssen.
Ich habe die REKRU Community selbst mehrere Wochen lang genutzt und dabei bewusst aus Sicht eines österreichischen Networkers getestet: Funktioniert das Konzept wirklich zwischen Vorarlberg und Burgenland? Und rechtfertigt der Preis den Nutzen, wenn man hierzulande ein stabiles Team aufbauen will?
In diesem Erfahrungsbericht gehe ich Schritt für Schritt durch die Inhalte, bewerte die Alltagstauglichkeit für Österreich und zeige klar, für wen sich die Mitgliedschaft lohnt – und für wen eher nicht.
👉 Wenn du dir die Original-Seite parallel ansehen willst, findest du sie hier:
REKRU Community und Österreich: Passt das wirklich zusammen?
Viele Recruiting-Kurse sind klar auf den deutschen Markt ausgelegt. Deshalb habe ich besonders genau hingeschaut, ob die REKRU Community zu unseren Rahmenbedingungen, unserer Mentalität und den in Österreich genutzten Plattformen passt.
Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen
Der Kurs ersetzt weder Steuerberater noch Rechtsanwalt. Die Inhalte richten sich an Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Konkrete Details zu österreichischer Einkommensteuer, Gewerbeanmeldung oder SVS-Themen werden nicht behandelt.
Für den eigentlichen Zweck – Kontakte aufbauen, Vertrauen schaffen, Interessenten vorqualifizieren – ist das aber verschmerzbar, weil es vorrangig um Marketing, Kommunikation und Struktur im Recruiting geht. Rechts- und Steuerfragen rund um dein Network-Marketing-Unternehmen musst du weiterhin mit deinem Steuerberater oder deinem Upline-Management klären.
Plattformen, Tools und Technik
Die REKRU Community setzt im Kern auf Werkzeuge, die in Österreich genauso verbreitet sind wie in Deutschland: vor allem Facebook-Gruppen, Messenger, Online-Communities und einfache Tools für die Kommunikation mit Interessenten.
Im Test hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass eine Anleitung nur für den deutschen Markt gedacht ist. Die empfohlenen Kanäle und Tools werden im österreichischen Alltag standardmäßig verwendet, egal ob du in Wien, Graz, Linz oder im ländlichen Raum unterwegs bist.
Sprache, Tonalität und Mentalität
Alle Inhalte sind in verständlichem Hochdeutsch gehalten, ohne komplizierte Fachbegriffe oder unnatürliche Marketingsprache. Auch als Österreicher kommst du problemlos mit.
Spannend fand ich vor allem den Ansatz „Community statt Betteln“: Du baust eine Gruppe rund um ein bestimmtes Thema auf, lieferst dort echten Mehrwert und ziehst dadurch interessierte Menschen an. Dieses Vorgehen harmoniert mit der eher zurückhaltenden, kritischen, aber qualitätsorientierten Art vieler Österreicher. Wer Druck aufbaut, verliert hier schnell Vertrauen – wer Nutzen liefert, gewinnt.
Skalierung im österreichischen Markt
Der Community-Ansatz spielt seine Stärken besonders gut aus, wenn du regionale Teams führen willst. Du kannst etwa eine Gruppe für Wien und Umgebung aufbauen und trotzdem Interessenten aus dem gesamten DACH-Raum anziehen. Lokale Treffen und Online-Aktivitäten lassen sich kombinieren.
Für bestehende Strukturen – etwa kleinere Teams in Salzburg, Innsbruck oder Klagenfurt – eignet sich das System auch als gemeinsamer Standard, damit nicht jeder nach eigener Methode herumprobiert.
Zwischenfazit „Österreich-Faktor“: Die Strategien der REKRU Community lassen sich ohne große Anpassungen im österreichischen Markt einsetzen. Du musst lediglich deine gewerbe- und steuerrechtlichen Themen separat klären. Für das eigentliche Recruiting über Communities macht es keinen Unterschied, ob du in Deutschland, Österreich oder der Schweiz arbeitest.
Hard Facts: Was steckt konkret in der REKRU Community?
| Kriterium | Bewertung | Relevanz für Österreich |
| Inhalt | Video-Training, GKF-Methode, Praxisbeispiele, Vorlagen | Strategien lassen sich direkt im österreichischen Markt anwenden, Schwerpunkt auf Online-Recruiting über eigene Community-Strukturen. |
| Preis | rund 397 € (Aktionspreis), keine Abo-Gebühr | Für ernsthafte Networker in Österreich ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis, für Einsteiger spürbar, aber angesichts des Umfangs nachvollziehbar. |
| Alltagstauglichkeit | Hoch, wenn du regelmäßig Zeit investierst | Mit Job, Familie und anderen Verpflichtungen machbar, solange du dir konsequent tägliche Zeitslots einplanst. |
| Österreich-Tauglichkeit | Sehr gut | Marketing- und Psychologie-Fokus, daher nahezu vollständig übertragbar. Rechtliches separat klären. |
💡 Wenn du bereits ein kleines Team in Österreich führst, kannst du die REKRU Community sehr gut als einheitliche Schulungsgrundlage einsetzen. So spricht dein gesamtes Team dieselbe Sprache und arbeitet entlang eines klaren Prozesses.
👉 Aktuelle Konditionen und alle Details zur Mitgliedschaft findest du hier:
Struktur und Inhalte: So ist die REKRU Community aufgebaut
Nach der Anmeldung erhältst du Zugang zu einer Mitgliederplattform (Membado). Dort sind alle Module, Videos und Vorlagen übersichtlich abgelegt. Du kannst die Inhalte im eigenen Tempo durcharbeiten, was vor allem dann hilfreich ist, wenn du im Schichtdienst oder neben einem Vollzeitjob rekrutierst.
Modul 1 – Fundament, Positionierung und Psychologie
Im ersten Modul geht es um deine Rolle im Recruiting-Prozess. Statt als Bittsteller aufzutreten, lernst du, dich als Lösungspartner zu positionieren. Der Schwerpunkt liegt auf den psychologischen Grundlagen von Vertrauen und Gruppendynamik.
- Du arbeitest klar heraus, mit welcher Zielgruppe du überhaupt arbeiten willst und welche Probleme du in deiner Community adressierst.
- Du erkennst, warum alte Muster wie „jeder ist ein potenzieller Kunde“ oder komplett unstrukturierte Namenslisten im DACH-Raum immer weniger funktionieren.
- Du verstehst, weshalb Menschen sich in Gruppen wohler fühlen und wie du dieses Wissen für dein Recruiting nutzt.
Modul 2 – Aufbau deiner digitalen „Homebase“
Hier setzt der Kurs sehr praktisch an. Du richtest deine eigene Community als Anlaufstelle für Interessenten ein. Das können zum Beispiel Facebook-Gruppen oder andere Online-Community-Plattformen sein. Technische Vorkenntnisse sind nicht zwingend nötig, die Schritte werden nachvollziehbar gezeigt.
- Struktur deiner Gruppe: Regeln, Themen, Inhalte und Positionierung.
- Konkrete Textbeispiele für Einladungen und Begrüßungsnachrichten, die neugierig machen, ohne aggressiv zu wirken.
- Tipps, wie du in der Community präsent bist, ohne den ganzen Tag online zu sein.
Modul 3 – Die GKF-Methode als Wachstumsmotor
Die GKF-Methode ist der Kern des Systems. Sie beschreibt, wie du neue Menschen dauerhaft in deine Community bringst – ohne auf bezahlte Werbung angewiesen zu sein.
- Du lernst, wie du passende Interessenten über bestehende Online-Strukturen identifizierst.
- Du nutzt organische Reichweite und bestehende Netzwerke, um Community-Mitglieder zu gewinnen.
- Du baust einen wiederholbaren Prozess auf, mit dem regelmäßig neue Kontakte entstehen.
In meinem Test hat sich gezeigt: Wer sich täglich ein überschaubares Zeitfenster nimmt, kann die GKF-Methode gut in den Alltag integrieren. Du musst keine 8-Stunden-Tage investieren, aber du brauchst Kontinuität.
Modul 4 – Filter-Strategie: Vom Community-Mitglied zum Teampartner
Viele Gruppen scheitern daran, dass zwar Mitglieder da sind, aber niemand ins Geschäft einsteigt. Genau da setzt Modul 4 an: Du lernst, unter vielen Mitgliedern gezielt jene herauszufiltern, die wirklich passen.
- Du erkennst anhand von Signalen, wer ernsthaft interessiert ist und nicht nur passiv mitliest.
- Du führst Gespräche so, dass sich dein Gegenüber gesehen und respektiert fühlt und von selbst mehr wissen möchte.
- Du arbeitest mit einem klaren Entscheidungsprozess statt mit Druck oder Manipulation.
Bonusbereich – Vorlagen, Textbausteine und Skripte
Gerade im österreichischen Raum tun sich viele schwer damit, passende Formulierungen zu finden, ohne aufgesetzt zu wirken. Hier punkten die mitgelieferten Vorlagen deutlich.
- Textvorschläge für Einladungen, Posts und Nachrichten, die du an deinen Stil und gegebenenfalls an deinen Dialekt anpassen kannst.
- Strukturierte Gesprächsleitfäden für Erstgespräche und Folgetermine.
- Checklisten, um deine Community-Aktivitäten planbar zu organisieren.
Mein Eindruck nach mehreren Wochen Nutzung: Der Kurs ist sehr dicht, aber praxisorientiert. Viele Beispiele wirken realistisch und nicht „glattgebügelt“. Man merkt, dass das System tatsächlich im Feld getestet wurde.
👉 Wenn du dir die Modulübersicht im Original ansehen willst, kannst du hier direkt prüfen, ob das zu deinen Zielen passt:
Praxis aus Österreich: Erfahrungen von Anwendern
Um den Österreich-Bezug besser einschätzen zu können, habe ich mit mehreren Networkern gesprochen, die die REKRU Community bereits nutzen und hier im Land aktiv sind.
Erfahrungsbericht Lukas, Steiermark
Lukas aus Graz stand kurz vor dem Ausstieg aus dem Network Marketing. Er hatte seine gesamte Umgebung mehrfach kontaktiert, die Antwortquote wurde immer schlechter. Nach einigen Wochen mit der REKRU Community hat er eine thematische Online-Gruppe aufgebaut, in der Mitglieder aus Österreich und Deutschland aktiv sind.
Sein Feedback: Die Umstellung von „ich muss jemanden überzeugen“ hin zu „ich biete einen Rahmen und Lösungen an“ war für ihn der entscheidende Punkt. Die ersten Partner, die über seine Community eingestiegen sind, kamen auf ihn zu – nicht umgekehrt.
Erfahrungsbericht Sarah, Tirol
Sarah arbeitet im Außendienst und hat nur begrenzte Zeit für Online-Aktivitäten. Sie hatte wenig Lust, sich in komplexe Funnels oder Werbekampagnen einzuarbeiten. Für sie war die GKF-Methode der Schlüssel, weil sie ohne große Technik-Hürden auskommt.
Sie hat eine Community rund um das Thema Gesundheit aufgebaut und darüber mehrere neue Teammitglieder gewonnen – komplett ohne das klassische „Freunde anrufen und bequatschen“. Ihr Fazit: Für den österreichischen Markt absolut einsetzbar, solange man diszipliniert dranbleibt.
Erfahrungsbericht Markus, Wien
Markus leitet in Wien ein kleines Vertriebsteam. Er nutzt die REKRU Community inzwischen als Basis-Schulung für neue Partner. Dadurch vermeidet er, dass Einsteiger planlos Kaltkontakte machen oder alte Script-Vorlagen verwenden, die heutzutage niemand mehr hören will.
Seine Einschätzung: Die Inhalte funktionieren gut im österreichischen Kontext, er passt an manchen Stellen einfach die Formulierungen an die lokale Sprache an. Der große Vorteil für ihn ist, dass alle im Team mit demselben System arbeiten.
⭐ Wenn du eigene REKRU Community Erfahrungen sammeln möchtest, kannst du hier alle Infos direkt beim Anbieter einsehen:
Pro & Contra der REKRU Community für Österreich
| Pro | Contra |
| Strukturiertes System für Community-basiertes Recruiting statt klassischer Kaltakquise. | Für komplette Anfänger ist der Einstiegspreis von rund 397 € eine Hürde. |
| Inhalte im gesamten DACH-Raum nutzbar, inklusive Österreich, ohne große Anpassungen. | Rechtliche und steuerliche Details für Österreich werden nicht gesondert erklärt. |
| Organische Reichweite, keine Abhängigkeit von bezahlter Werbung notwendig. | Erfordert konsequente, regelmäßige Umsetzung – „passiv laufen lassen“ funktioniert nicht. |
| Vorlagen und Skripte erleichtern Formulierungen, besonders hilfreich für weniger routinierte Kommunikatoren. | Die Fülle an Inhalten kann anfangs überfordern, wenn man alles auf einmal konsumieren will. |
| Gut geeignet als einheitliche Schulungsgrundlage für Teams im österreichischen Markt. | Nicht ideal für Menschen, die grundsätzlich nicht online sichtbar sein wollen. |
Gesamtbewertung: Lohnt sich die REKRU Community Mitgliedschaft für dich?
Nach meinem Test und den Gesprächen mit Anwendern aus Österreich komme ich zu einer klaren Einschätzung: Die REKRU Community ist ein durchdachtes System für alle, die ihr Recruiting auf eine moderne, communitybasierte Basis stellen möchten – ohne dauernd Bekannte zu „pitchen“ oder auf teure Werbung setzen zu müssen.
Besonders sinnvoll ist die Mitgliedschaft, wenn du …
- bereits erste Erfahrungen im Network Marketing oder Direktvertrieb gesammelt hast und nun systematischer rekrutieren möchtest,
- im österreichischen Markt ein Team aufbauen oder vergrößern willst,
- bereit bist, über mehrere Wochen konsequent an deiner Community zu arbeiten,
- offen für Online-Reichweite und digitale Kommunikation bist.
Weniger geeignet ist die REKRU Community, wenn du …
- auf eine schnelle, mühelose „Wunderlösung“ hoffst,
- nicht bereit bist, regelmäßig Zeit zu investieren,
- überhaupt nicht online sichtbar werden möchtest.
In meiner persönlichen Bewertung erreicht die REKRU Community für ernsthaft arbeitende Networker in Österreich 9 von 10 Punkten. Einen Punkt ziehe ich ab, weil Einsteiger sich anfangs durch viele Inhalte kämpfen müssen und weil Fragen zu Steuer, Gewerbe und Sozialversicherung in Österreich extern geklärt werden müssen.
Für den Kernnutzen – planbarer Community-Aufbau als Grundlage für neue Partner – ist das System jedoch sehr praxisnah und gut umsetzbar.
🔥 Wenn du deine Rekrutierung im österreichischen Markt auf ein klar strukturiertes System stellen willst, kann sich die Mitgliedschaft in der REKRU Community lohnen – insbesondere, wenn du ohnehin vorhast, langfristig ein stabiles Team aufzubauen.
Bewertung auf Basis von Nutzerstimmen
REKRU Community – Zusammengefasste Nutzererfahrungen
- ✅ Übersichtlich aufgebaute Plattform mit direkt umsetzbaren Schritten.
- ✅ GKF-Methode liefert planbare, kostenlose Kontakte über organische Reichweite.
- ✅ Vorlagen und Skripte helfen, schneller in die Umsetzung zu kommen.
- ❌ Einstiegspreis um die 397 € kann für absolute Anfänger hoch wirken.
Erfahrungsberichte aus der Community
REKRU Community Erfahrungen: Lohnt sich die Mitgliedschaft?
- ✅ Praxisnahes, umsetzbares System
- ✅ Community-Aufbau fördert nachhaltige Partnergewinnung
- ✅ Keine Abhängigkeit von teuren Werbeanzeigen
- ❌ Preis von ca. 397 € als mögliche Einstiegshürde




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